Ikone von Johannes dem Täufer mit der Stadt Brühl

Unsere Gemeinde:

Die griechisch orthodoxe Kirchengemeinde "Hl. Johannes der Täufer" wurde 1983 in Brühl gegründet. Sie umfasst heute den Erftkreis (außer Frechen), den linksrheinischen Rhein-Siegkreis, die südlichen Stadtteile Kölns (Rodenkirchen, Sürth u.a.), den Kreis Euskirchen und die gesamte Eifel und Voreifel.

Die Gemeinde besteht aus etwa 3000 orthodoxen Christen, zumeist mit griechischen Wurzeln, hat aber aber auch Mitglieder rumänischer, russischer, deutscher oder anderer Herkunft. Gottesdienstorte sind Brühl, Wesseling und Euskirchen sowie -nach Vorankündigung- Schleiden.

Die Geistlichen der Gemeinde sind Priester Athanasios Palaskas und Archimandrit Ambrosius Koutsouridis.

Wir sind eine lebendige und wachsende Gemeinde. Offenheit und Gastlichkeit zeichnen unsere Feste und die geselligen Runden beim Kaffee nach den Gottesdiensten aus. Unser Gemeinedezentrum in Brühl ist täglich von 7:30 - 19:00 Uhr geöffnet.

  • Unsere Gottesdienste werden vorwiegend in griechischer Sprache gehalten und in Teilen auch auf deutsch, da die deutsche Sprache uns allen gemeinsam ist ... siehe Termine und Kalender.
  • Beichtgelegenheit ist jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis 19 Uhr in Brühl
  • Sprechstunde von Vater Athanasios Palaskas ist jeden Freitag von 16 bis 19 Uhr im Büro in Brühl

Zum 25-jährigen Bestehen unserer Gemeinde wurde 2008 eine Festschrift verfasst. Die Festschrift enthält wichtige historische Daten zur Enstehung und Entwicklung der Gemeinde sowie die Würdigung und den Dank an alle, die daran mitgewirkt haben. Diese Festschrift können Sie hier lesen.

Unsere Gemeinde finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Davon werden unsere Gotteshäuser unterhalten, die Gehälter der Priester bezahlt sowie alle weiteren Kosten bestritten. Die Einnahmen der Gemeinde bestehen zu ca. 80% aus Kerzenspenden, 10% aus Kollekten und 10% aus sonstigen Spenden (Bankverbindung: GOMvD - Kirchengemeinde Brühl, Kreissparkasse Köln, IBAN: DE29 3705 0299 0133 0144 39, BIC: COKSDE33).

Da sich die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland bewußt entschieden hat nicht an der deutschen Kirchensteuer teilzunehmen, helfen regelmäßige Spenden an die Metropolie ebenfalls die dortigen Aufgaben zu erfüllen und Kosten zu decken.

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